Ausblick auf unseren Termin 30.05. – 31.05.2026

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Unser Ausflug nach Wurzen zu den „Freunden des Zündmagneten e.V.“ am 28.09.2025:

Wir brachen in der Früh mit unseren Autos und Zweirädern Richtung Wurzen auf. Nach einem stärkenden Mittagessen im Waldhof kurz vor Wurzen hatten wir noch etwas Zeit und Sven, unser Oldtimerfreund und gebürtiger Wurzener, konnte uns noch einiges zur Stadt Wurzen erzählen und zeigen.

 
Im Zündmagneten Wurzen angekommen, wurden wir von Matthias Hühn und seiner Familie in Empfang genommen. Matthias Hühn erzählte uns, was es mit dem Industriebau, welches die Fahrzeugsammlung beheimatet, auf sich hat und welche Verbindung es zum Gebäude des Horch Museums in Zwickau gibt.

Vortrag von Herrn Matthias Hühn

Familie Hühn hat sich den Fahrzeugen der sächsischen Auto Union (Audi, DKW, Horch, Wanderer) und deren Vorläufern verschrieben und sammelt und restauriert in Wurzen seit Beginn der 1970iger Jahre Oldtimer.

Im „Zündmagneten Wurzen“ sind ihre, von Prof. Kirchberg zertifizierten, wissenschaftlichen Sammlungen zum Thema Auto Union, umfangreiche Informationen und zeitgeschichtliche Zeugnisse zur sachsenanhaltinischen Kraftstofferzeugung in Leuna, aber auch zu anderen interessanten Fahrzeugen, welche in und um Sachsen im Zeitraum des Bestehens der Auto Union und deren Vorläufer gefertigt wurden, beheimatet und zu sehen.

Blick in die Austellungsfläche

Zusätzlich gibt es technisch interessante Exponate zur Leipziger automatischen Musikinstrumentenindustrie der damaligen Zeit. 

Hier wurde ein automatisch spielendes Klavier funktionstüchtig vorgeführt

In seinem Vortrag erklärte uns Matthias Hühn auch die Verbindung dieser beiden Industrien in dieser spannenden und damals sehr innovativen Zeit. Er spannte den Bogen von den Anfängen des Fahrzeugbaus in Europa zur Jahrhundertwende des vorigen Jahrhunderts bis in die heutige Zeit. Danach konnten wir uns der umfangreichen Ausstellung zu den einzelnen Themen widmen.

Den ältesten noch fahrbereiten Horch aus dem Jahr 1911, den Übergang vom DKW Motorrad zum DKW Automobil (Fahrgestell des ersten DKW Frontantriebswagen F1 1931), einen Wanderer Rennwagen auf Basis eines „Puppchen“, das erste Wurzener Automobil – das Polymobil – von 1904 und noch vieles andere mehr konnten wir bestaunen.

 Da Sven nicht nur bei den „Oldtimerfreunden Steina“ aktiv ist, sondern auch den „Freunden des Zündmagneten“ vorsteht, konnten wir auch unter die ein oder andere Motorhaube schauen oder das Interieur genauer unter die Lupe nehmen.

Horch von 1911

Da Sven nicht nur bei den „Oldtimerfreunden Steina“ aktiv ist, sondern auch den „Freunden des Zündmagneten“ vorsteht, konnten wir auch unter die ein oder andere Motorhaube schauen oder das Interieur genauer unter die Lupe nehmen.

Blick unter die Motorhaube

Gleichzeitig waren die Markranstädter Oldtimerfreunde angereist und hatten im Gepäck einen ihrer MAF’s von 1908. Darin konnte unser jüngster Oldtimerfreund gleich eine Platzrunde auf dem Notsitz drehen.

Blick in den Maschinenraum des MAF von 1908

Um alle Fahrzeuge im „Zündmagnet Wurzen“ anschauen zu können, reichte unsere Zeit leider nicht, und wir waren uns einig: wir werden wieder kommen und wurden dazu auch recht herzlich eingeladen.

Vielen Dank an Familie Hühn und in zweiter Generation an Familie Fischer

Wäscherolle hergestellt in Grossröhrsdorf
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2025 Schützen- und Oldtimertreffen

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Rückblick auf die Traktor Ausfahrt 2024

Liebe Traktorfreunde,

wir hatten die Traktorausfahrt wetterbedingt verschoben. Leider kam es
hier zu einem terminlichen Missverständnis auf unserer Homepage. Dafür
möchten wir uns entschuldigen.

Bei schönstem Sonnenwetter standen wir mit unseren Traktoren bereit,
aber leider allein. Also nicht ganz, Zuschauer die den Start der
Traktorausfahrt sehen wollten, hatten sich auf dem Sportplatz
eingefunden. Vielen Dank für Euer Interesse.



Wir haben uns dann kurzentschlossen entschieden, mit den gehegten und
gepflegten Oldtimer-Mopeds eine kleine Ausfahrt zu machen und auf dem
direkten Weg zur Prelle zu fahren. Schließlich waren wir in der
„Schauanlage und Museum der Granitindustrie“, der Prelle im Haselbachtal
angekündigt. Auch wenn wir ohne Traktoren ankamen wurden wir herzlich
empfangen und bekamen eine sehr interessante Führung über das Gelände
incl. der Vorführung der historischen Anlagen des Museums und durften mit
der wiederaufgebauten Feldbahn eine Runde fahren. Das ließ das Herz des
Oldtimerfans höherschlagen. Nach dieser tollen Führung wurden wir
kulinarisch bestens verwöhnt mit Leckereien aus dem Topf, vom Grill und
aus dem Backofen. Wir löschten unseren Durst bei spannenden Diesel- und
Benzingesprächen mit den Vereinsmitgliedern der Schauanlage, schließlich
sind auch bei den Steinarbeitern in unserer Heimat viele der Motoren zum
Einsatz gekommen, die wir aus unseren Traktoren, Baumaschinen, LKWs und
Autos bestens kennen.

Mit Sonne auf den Helmen und im Herzen starteten wir dann auf unseren
50igkubikern wieder Richtung Steina und freuen uns auf das kommende Jahr
mit hoffentlich vielen Traktoren zur nächsten Ausfahrt der langsameren
Gefährte durch Wald und Wiesen des Umlandes.
Eure Oldtimerfreunde aus Steina

Text: WR u. SH

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Rückblick auf die PKW Ausfahrt 2024

Am vergangenen Wochenende fand unsere 2. Oldtimerausfahrt getrennt vom Termin des Schützenfestes statt, die trotz wechselhaften Wetters ein voller Erfolg wurde. Bei anfänglich gutem Wetter trafen sich begeisterte Oldtimerliebhaber mit sieben PKw’s, um gemeinsam die Straßen zu erkunden und ihre Leidenschaft für historische Fahrzeuge zu teilen.

Der erste Halt führte die Gruppe zum Technischen Museum in Großröhrsdorf. Die Teilnehmer waren von der informativen Führung begeistert und konnten viel über die Technik und Geschichte der Weberei in der Heimat lernen. Es war der perfekte Auftakt für einen Tag voller Entdeckungen.

Nach dem inspirierenden Besuch im Museum ging es weiter nach Kleinröhrsdorf, wo die Gruppe in der Lux Oase ein köstliches Mittagessen genoss.

Doch das Wetter hatte andere Pläne. Auf dem Weg nach Großnaundorf setzte der Regen ein. Trotz der nassen Bedingungen ließ sich die Gruppe nicht entmutigen.

In Großnaundorf angekommen, stellte man fest, dass das Erntedankfest aufgrund des Wetters im Außenbereich bereits regensicher abgebaut war. Dennoch wurde extra für die Oldtimerfreunde eine Tafel in der Kirche gedeckt.

In der liebevoll geschmückten Kirche erlebten die Teilnehmer einen herzlichen Empfang.  Bei Kaffee und einer Auswahl an köstlichen Kuchen wurde in gemütlicher Runde geplaudert und die Gemeinschaft genossen. Die Zwischenstopps boten ausreichend Gelegenheit für angeregte Benzingespräche, bei denen die Teilnehmer ihre Erfahrungen und Geschichten austauschten.

Trotz des schlechten Wetters hielten alle Fahrzeuge durch, und die kleine, aber feine Runde bewies, dass man auch bei Regen eine unvergessliche Ausfahrt erleben kann. Der Tag zeigte, dass der Charme einer Oldtimerausfahrt nicht nur in der Sonne liegt, sondern auch in der Gemeinschaft und der Freude am Fahren.

Insgesamt war es ein gelungenes Event, das allen Teilnehmern in bester Erinnerung bleiben wird. Die Oldtimerfreunde freuen sich bereits auf die nächste Ausfahrt – egal bei welchem Wetter!

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